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Der beste Freund des Menschen – aber welche Rasse passt zu welchem Halter?

Hunde gelten nicht ohne Grund als die besten Freunde des Menschen. Kein anderes Tier verbindet eine derartige Treue zu seinem Halter mit Intelligenz und Lebensfreude. Ein Hund ist immer für Sie da, auch wenn es Ihnen einmal nicht so gut gehen sollte. Denn neben den vielen weiteren positiven Eigenschaften, sind diese besonderen Tiere auch noch überaus empathisch und erkennen, wie es „ihrem Rudel“ geht.


Mit der richtigen Erziehung und ein wenig Geduld können Sie mit Ihrem Hund eine tolle Einheit für viele gemeinsame Jahre bilden. Allerdings sind Hund mitunter auch sehr charakterstark und bringen, je nach Rasse, auch einige Eigenheiten mit, die es zu beachten gilt. Im Folgenden möchten wir Ihnen daher einige Beispiele geben, welche Rasse für Sie passen könnte.

Ein Ruhepol mit Spaßfaktor

Wenn Sie gerne einen kleineren und ruhigeren Hund möchten, der dennoch viel Lebensfreude versprüht und Sie des Öfteren auch kräftig zum Lachen bringt, dann könnte ein Zwergpudel das Richtige für Sie sein.
Zwergpudel sind im Allgemeinen sehr ausgeglichen und geduldig und eignen sich somit auch ideal für Familien mit kleinen Kindern. Durch seine ausgeprägte soziale Kompetenz und Sensibilität wird er schnell zu einem emotionalen Begleiter, den Sie nicht mehr missen möchten.
Aber keine Sorge, ein Zwergpudel kann auch anders. Wenn Sie mit ihm zu spielen beginnen, kommt schnell die lustige und quirlige Art dieser Rasse zum Vorschein. Zwergpudel sind von Zeit zu Zeit wahre Meister der Unterhaltung und stellen viele Clowns mit ihren Einlagen locker in den Schatten. Weiterführende Informationen gibt es hier.

Der Outdoor-Meister mit Bewegungsdrang

Sie leben sehr ländlich und können Ihrem Vierbeiner daher viel Auslauf ermöglichen, ohne Angst zu haben, dass er sich auf die Jagd begibt? Ein Shetland Sheepdog, oder kurz Sheltie genannt ist ein ungemein lieber Hund, der nicht umsonst gerne auch als Hütehund oder beim Agility eingesetzt wird. Mit seiner hohen Intelligenz und dem ausgeprägten Bewegungsdrang ist ein Sheltie nur etwas für Menschen, die sich intensiv mit ihm beschäftigen und zudem viel draußen sind. Idealerweise haben Sie ein großes Grundstück oder wohnen am Ortsrand, damit der Sheltie jederzeit genug Freiraum hat, um sich austoben zu können.

Je mehr Bewegung ein Sheltie den Tag über bekommt, umso ruhiger und verschmuster ist er dann am Abend. Mit einem Sheltie bekommen Sie einen treuen und sehr intelligenten Begleiter, mit dem es Ihnen nie langweilig werden wird!

Ob klein oder groß – Jagdhunde gibt es für jeden Einsatz

Ein Klassiker bei der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Rasse ist es, ob Sie Ihren Vierbeiner auch bei der Jagd einsetzen möchten.
Wie bereits angesprochen, gibt es Rassen, die quasi keinen Jagdtrieb mehr haben und dann gibt es das genaue Gegenteil. Dackel oder Labradore sind nur ein Beispiel für die vielen Rassen, die immer und überall jagdbereit sind. Diese Tiere sollten dann umso besser erzogen sein, damit sie Sie als Anführer anerkennen und sich nicht ohne Erlaubnis auf die Jagd begeben. Denn ansonsten ist ein entspannter Alltag kaum möglich. Bei Jagdhunden sollte man sich gut überlegen, ob man mit dem Jagdtrieb zurechtkommt. Für Jäger oder Förster hingegen gibt es keine besseren Begleiter!

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