Start Unzugeordnet Wie vertragen sich unsere vierbeinigen Freunde mit unseren digitalen?

Wie vertragen sich unsere vierbeinigen Freunde mit unseren digitalen?

Jeder, dessen bester Freund vier Beine anstelle von zwei hat, weiß, dass die gemeinsame Zeit mit dem haarigen Familienmitglied oftmals die beste Zeit des Tages darstellt. Nicht nur der Mensch, sondern vor allem der Hund, freut sich den ganzen Tag auf den langersehnten Spaziergang.

Verbringen wir einen Großteil unserer Freizeit mit unseren Hunden? Gibt es Dinge, die wir uns leisten könnten, um sie einzuschränken? Seien wir ehrlich zu uns. Verbringen wir nicht mehr Zeit auf unseren Smartphones als mit unseren Hunden?

Smartphone und Hund, natürliche Feinde?

Was wäre, wenn es eine Möglichkeit gäbe, die Zeit, die wir mit unserem Smartphone verbringen, auch gleichzeitig mit unserem Hund zu verbringen? Könnten wir nicht den Spaß, den wir mit unserem digitalen Freund haben, mit unserem haarigen Freund teilen? Facebook dürfte unseren Hund nicht übermäßig interessieren, es würde schon spezielle Netzwerke für den Hund brauchen.

Seit einigen Jahren gibt es tatsächlich eine App, die im Endeffekt Tinder für Hunde ist. Tindog existiert seit fünf Jahren und ist seitdem in Benutzung. Hier werden Hunde in der Nähe vorgeschlagen und gematcht, mit denen sich ein Gassidate lohnen könnte.

Ein Smartphone für den Hund namens “Moxie” sollte 2018 auch auf den Markt kommen. Dieses hätte so funktionieren sollen, dass der Hund ein Zusatz zu seinem Halsband trägt, der Sie anruft, wenn bestimmtes oder sehr häufiges Bellen erkannt wird. Sobald der Anruf getätigt ist, filmt die eingebaute Kamera und Sie könnten sich anschauen, was Ihr Hund gerade treibt.

Auch ein Hundeübersetzer existiert. Es handelt sich hier um ein Halsband, das Ihnen “übersetzt”, was Ihr Hund Ihnen mitteilen möchte. Dazu misst es die Gehirnströme Ihres Hundes. Es sollte erwähnt werden, dass dieses Gerät teuer ist und es unklar bleibt, ob es funktioniert.

Wie gut all diese Technologien funktionieren, was sie tatsächlich bringen und ob Sie von ihnen Gebrauch machen sollten, sei mal so dahin gestellt. Für Katzen und kleine Hundearten gibt es auf jeden Fall schon einige Spiele, die Ihre Haustiere auf dem Smartphone spielen können. Wer weiß, vielleicht baut sich diese Branche noch aus und in zwei Jahren können Sie gemeinsam mit Ihrem besten Freund auf NetBet Online Casino auf Pferderennen tippen?

Intelligente Technologie, die Zukunft der Hundehaltung?

Es ist unwarhrscheinlich. Abgesehen davon, ob es möglich ist, sollten wir uns vor allem die Frage stellen: Wäre es gut für den Hund? Würde er die Menschlichkeit vermissen,wenn wir Ihn nur mit unserem Handy bespaßen? Einige Studien haben herausgefunden, dass ein Halter, der zu viel Zeit mit seinem Smartphone verbringt statt mit dem Hund, den Hund vernachlässigen könnte. Das würde dazu führen, dass der Hund sich nicht mehr an die Regeln hält oder deutlich langsamer lernt. Natürlich gibt es sinnvolle Apps, die dabei helfen können die Verbindung zum Hund zu stärken oder das Erlernen neuer Tricks zu erleichtern. Hierbei funktionieren die Apps aber mehr wie Lexika, die Hauptaufmerksamkeit liegt immer auf dem Hund.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass es zwar viele Apps “für Hunde” gibt, das wichtigste für den Hund aber der Mensch ist. Wir können unsere Beziehung zu ihm durch keine Technologien ersetzen.

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