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Windhunde wollen rennen!

Das Wetten liegt den Menschen im Blut. Schon von klein auf messen wir uns mit anderen und fordern sie zu einer Wette heraus. Der ursprüngliche Grund für diese Wettleidenschaft liegt in der Evolution begründet. Der Sieger gilt als gesund und leistungsfähig. Wir wetten aber nicht nur um recht zu behalten, sondern seit tausenden von Jahren auch um Besitztümer und Geld. Schon die Pharaonen kannten Würfelspiele. Heute erfreuen sich Sportwetten überall auf der Welt größter Beliebtheit. Unter anderem üben Hunderennen einen besonderen Reiz aus. In Großbritannien und auf der iberischen Halbinsel sind Hunderennen sehr beliebt.

Wett- und Spielvergnügen für jeden Spielertyp

Heute braucht man nicht mehr persönlich auf die Rennbahn zu fahren, in der Netbet Online Spielothek kann unter anderem auch auf Windhunde-Rennen gewettet werden. Neben Live-Wetten bietet Netbet eine breite Auswahl an neuesten Spielen an. Hier ist für jeden Spielertyp garantiert ein passendes Spiel dabei.

Freud und Leid der Windhunde

Hunderennen haben ihre Wurzeln in der Jagd. Schon vor mehr als 2000 Jahren schaute man Hunden zu, wie sie hinter Hasen her hetzten. Dem Publikum reichte aber allein die Bewunderung für die Schnelligkeit der Hunde. Wetten auf Hunderennen gehen auf den Amerikaner O.P. Smith zurück, der in den 1920-er Jahren die Hunde erstmals auf einem Rundkurs hinter einer Hasenattrappe herrennen ließ. Das machte Hunderennen schnell populär. Die bekannteste Hunderennbahn liegt in Dublin. Im Shelbourne Park finden ständig Windhunderennen statt und die sind immer ein Ereignis für die ganze Familie. Windhunde können eine Geschwindigkeit von 80 Kilometern in der Stunde erreichen und zählen damit zu den schnellsten Säugetieren. In Spanien werden Galgos und Podencos unter dem Jubel tausender Zuschauer auf freiem Gelände zur Jagd auf Hasen angesetzt. Sie können bis zu 70 Stundenkilometer erreichen und sind im Gegensatz zum Windhund eher Dauerläufer. Auch hier wird auf die schnellsten Hunde gewettet, die Besitzer erhalten ein Preisgeld. Genau das begründet das Dilemma der spanischen Windhunde. Nach etwa fünf Jahren sind sie nicht mehr leistungsfähig genug. Zum Ende der Jagdsaison werden sie meist einfach ausgesetzt oder gar getötet. In Großbritannien haben Windhunde, die ihren Besitzern Preisgelder bescheren sollen, nur auf den ersten Blick ein besseres Leben. Rund 85 Prozent der Windhunde, die auf englischen Rennbahnen zum Einsatz kommen, werden in Irland gezüchtet. Das sind in etwa 7.000 Tiere. Gezüchtet werden aber jedes Jahr rund 16.000 Windhunde. Jungtiere, die zu langsam für die Rennbahn sind, werden mit Drogen vollgestopft, um sie doch noch verkaufen zu können oder sie werden, wie die spanischen Galgos und Podencos auch, einfach getötet. Tierschützer bemühen sich in beiden Fällen um Abhilfe. Die meisten Windhundebesitzer sehen ihre Tiere aber nicht als „Arbeitsgerät“, sondern hegen und pflegen sie. Schnelle Hunde sind wertvoll und so werden sie auch behandelt. Nicht vergessen werden darf bei aller Kritik am Hunderennen, dass Windhunde zum Laufen geboren sind. Sie haben einen enormen Bewegungsdrang, dem der normale Spaziergang nicht gerecht werden kann. Sie fühlen sich erst wohl, wenn sie richtig Gas geben können. Und wo können sie das besser als auf einer Rennbahn?

 

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