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Spartipps für Hundehalter – Hierauf kommt es an!

Hundebesitzer wissen, dass der Alltag mit verschiedenen Kostenfallen gespickt sein kann. 3 Tipps mit Sparpotenzial.
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Hunde optimal versorgen und gleichzeitig Geld sparen

Diejenigen, die sich dazu entschlossen haben, einen Hund in ihre Familie aufzunehmen, dürften bestätigen, dass dieser sie bereichert hat. Andererseits gilt es selbstverständlich zu berücksichtigen, dass die Pflege eines Tieres immer auch mit einem mehr oder weniger hohen Kostenfaktor verbunden ist.

Dass Tierhalter nur das Beste für ihre vierbeinigen Freunde möchten, ist klar. Dennoch ist es nicht verwerflich, sich auf die Suche nach Einsparpotenzial zu begeben. Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, auf deren Basis es möglich ist, sich den Alltag zu erleichtern.

Die folgenden Abschnitte beschäftigen sich mit den unterschiedlichen Bereichen des menschlich-tierischen Zusammenlebens. Sie zeigen auf, dass es sich lohnt, Preise zu vergleichen und die zur Verfügung stehenden Optionen zu nutzen, um sicherzustellen, dass es sowohl dem Tier als auch dem Familienbudget gut geht.

Quelle: https://pixabay.com/de/photos/corgi-hund-haustier-hund-regen-4415649/

Tipp Nr. 1: Gutscheine nutzen

Wer mit Gutscheinen für Online-Shops ausschließlich den Bereich der Mode in Verbindung bringt, wird auf der Basis aktueller Angebote eines Besseren belehrt. Der Markt ist vielseitig und bietet dementsprechend auch Codes, mit denen sich der Einkauf im Online Tierhandel mitunter deutlich günstiger gestalten lässt. Wer auf den Link zur Webseite klickt, muss sich lediglich auf die Suche nach dem Shop begeben, der ihn am meisten anspricht.

Aufgrund der Tatsache, dass sich viele Aktionen in regelmäßigen Abständen verändern, ist es sinnvoll, häufiger auf den einschlägigen Plattformen vorbeizuschauen. Manche Gutscheine beziehen sich ausschließlich auf bestimmte Produkte, andere bieten die Möglichkeit, den kompletten Einkauf auf der Basis eines Rabattcodes noch günstiger werden zu lassen.

In gewisser Weise ist es letztendlich auch Glückssachen, ob aktuell Rabattcodes veröffentlicht werden, die zum persönlichen Bedarf passen. Fest steht jedoch: Mit ein wenig Flexibilität und dann, wenn Erwartungen und Angebote miteinander kompatibel sind, muss kein Hundebesitzer zwangsläufig den vollen Preis zahlen.

Tipp Nr. 2: Gegebenenfalls eine Tier-Krankenversicherung abschließen

Zugegeben: Ob eine Tierkrankenversicherung dabei helfen kann, letztendlich im Laufe eines Hundelebens Geld zu sparen, ist von mehreren Faktoren abhängig. Fest steht jedoch auch, dass eine Operation oder eine langwierige Behandlung das Budget der Familienkasse deutlich belasten können. Hier sind diejenigen im Vorteil, die sich möglicherweise bereits vor Jahren dazu entschlossen haben, eine Tierkrankenversicherung abzuschließen. Wie teuer diese ist, ist von mehreren Details abhängig.

Die günstige Variante schließt nur Operationen mit ein. Wer dazu bereit ist, ein wenig mehr Geld in die Hand zu nehmen, sichert sein Tier zudem vor zahlreichen anderen Behandlungen, auch ohne Vollnarkose, ab.

Die meisten Versicherer bieten vor allem dann vergleichsweise niedrige Beiträge, wenn sich die Hundehalter dazu entschließen, ihr Tier vergleichsweise früh und noch als Welpe aufnehmen zu lassen. Umgekehrt gestaltet es sich häufig als schwierig, alte Hunde mit Vorerkrankungen auf diese Weise abzusichern.

Tipp Nr. 3: Auf eine günstige, aber natürlich dennoch verlässliche Urlaubsbetreuung setzen

Es gibt gleich mehrere Punkte, die man vor der Anschaffung eines Hundes beachten sollte. Eine Frage, mit der sich so gut wie jeder Hundebesitzer irgendwann im Laufe seines Lebens auseinandersetzen muss, ist: „Wer betreut meinen Hund, wenn ich nicht da bin?“ Im Idealfall ist es selbstverständlich möglich, den besten Freund des Menschen mit in Urlaub zu nehmen.

Jedoch gibt es durchaus Hotels, die dies nicht erlauben. Hinzu kommt, dass nicht jeder Hundebesitzer seinem Tier die Strapazen eines Fluges antun möchte. Immerhin ist es ab einer bestimmten Größe nicht mehr erlaubt, den Hund mit in die Kabine zu nehmen.

Wer sich auf der Suche nach einer Urlaubsbetreuung befindet, wird mit vielen verschiedenen Angeboten konfrontiert. Möglicherweise gibt es jedoch auch eine Person im näheren Bekanntenkreis oder in der Familie, die dazu bereit ist, den Hund für die Zeit der Abwesenheit bei sich aufzunehmen? Diese Variante erweist sich meist als günstiger und bietet dem Tier den Vorteil, dass er die neue Bezugsperson häufig schon kennt.

Auf diese Weise ist es schlussendlich möglich, die Situation für alle ein wenig stressfreier zu gestalten. So oder so: Ein Hund, der extern betreut wird, sollte natürlich dazu in der Lage und gewillt sein, die grundlegenden Benimmregeln einzuhalten. Diese gilt es, im Vorfeld einzustudieren.